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Die besten Rasenmäher für perfektes Grün

Ein gepflegter Rasen ist das Aushängeschild eines jeden Gärtners. In den saftig grün glänzend und akkurat geschnittenen Flächen steckt jede Menge Arbeit und Pflege. Neben regelmäßigem Düngen, Vertikutieren und Bewässern spielt vor allem der Schnitt eine entscheidende Rolle. Der richtige Rasenmäher muss gefunden werden, der sowohl dem Nutzer als auch dem Rasen selbst den optimalen Nutzen bringt. Wir von J-Kesselshop.de klären auf und geben Ihnen wertvolle Kauftipps. mehr...

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Rasenmäher bei uns im Online-Shop 

Das Produktangebot im Bereich Rasenmäher ist fast unüberschaubar groß. Es gibt nicht nur zig Hersteller sondern auch die verschiedensten Modelle, Antriebsarten und Sonderfunktionen. Wir stellen die einzelnen Rasenmäher Typen im Folgenden vor und erläutern zudem, wie sie idealerweise eingesetzt werden und was die Vor- und Nachteile sind. Außerdem finden Sie unten auf dieser Seite die wichtigsten Fragen und Antworten zu diesem Thema.

 

 

Welcher Rasenmäher für welche Rasenfläche

Wenn es um die Entscheidung vor dem Kauf geht, welcher Rasenmäher für den eigenen Garten die beste Wahl ist, spielen zahlreiche Faktoren eine Rolle. Einer der wichtigsten ist die Größe der Rasenfläche. Während für kleine Gärten oder Rasenstreifen kompakte Elektromäher oder Akkurasenmäher bestens geeignet sind, empfiehlt es sich bei größeren Flächen besonders auf eine große Schnittbreite Wert zu legen – das kann bis zu 50% Zeitersparnis bringen. Die TimeMaster Mäher von Toro mit fast schon luxuriösen 76cm wären hier ein gutes Beispiel. Viele Profi Mäher haben weniger zu bieten. Die Arbeitsbreite der meisten handgeführten Rasenmäher liegen zwischen 41 und maximal 55cm.

Neben der Größe der zu pflegenden Fläche ist auch die Beschaffenheit maßgeblich. Ein ebener Garten ohne Baumbestand stellt völlig andere Anforderungen, als verwinkelte Grundstücke in Hanglage oder starke Unebenheiten des Bodens. Auch die Höhe des Grases sowie der Grad der möglichen Verunreinigung der Arbeitsfläche durch Äste, Blätter oder ähnliches spielt eine Rolle. Die folgende Übersicht gibt eine grobe Orientierung, welche Rasenmäher Typen sich für welche Rasenfläche am besten eignen.

Rasenmäher Einsatzmöglichkeiten

Rasenmäher Typ  

Rasenfläche

Beschaffenheit der Fläche

Hinweise

Handspindel Mäher

bis 100 m²

für niedrigen Rasen und ebene Flächen

Aufgrund der Wendigkeit ideal einsetzbar auch bei verwinkelten Gärten oder vielen Hindernissen, auch für Rasenkanten geeignet.

Elektro Rasenmäher bis 500 m² für niedrigen Rasen und ebene Flächen

Nicht geeignet für verwinkelte Gärten (Gefahr von Kabelsalat).

Akku Rasenmäher bis 700 m²
 
für niedrigen Rasen und ebene Flächen

Auch geeignet für verwinkelte Gärten und Rasenflächen mit vielen Hindernissen.

Benzin Rasenmäher 300 m² bis 1.500 m² für niedrigen und mittelhohen Rasen, für ebene und unebene Flächen Aufgrund der breiten Modellauswahl gibt es für fast jede Rasenfläche ein ideales Produkt.
Luftkissenmäher   bis 1.500 m² für niedrigen und mittelhohen Rasen, für steile Rasenflächen und Hanglagen

Ideal auch zur Bearbeitung von Rasenkanten, allerdings nicht für hohes Gras geeignet.

Aufsitzmäher 600 m² bis 1.500 m² für niedrigen und mittelhohen Rasen, für ebene und unebene Flächen Hohe Wendigkeit, besonders bei Nullwendekreis-Mähern.
Rasentraktor ab 1.500 m²  für niedrigen und mittelhohen Rasen, für ebene und unebene Flächen Auch in leichter Hanglage einsetzbar, große Schnittbreite.
Balkenmäher bis zu 3.000 m² für alle Rasenhöhen, für ebene und unebene Flächen Ideal für den Einsatz auf Wiesen mit hohem wild wachsendem Gras
Mähroboter 400 m² bis 500 m² für niedrigen Rasen und ebene Flächen Nicht geeignet in Hanglagen oder in Gärten mit vielen Hindernissen. Einige Modelle schaffen auch Flächen bis zu 1.000 m²

  

Die wichtigsten Rasenmäher Eigenschaften

Welche technischen Eigenschaften eines Rasenmähers sollte man kennen und beurteilen können, um beispielsweise im Zuge einer Neuanschaffung entscheiden zu können, welches Modell sich am besten eignet? 

1. Rasenmäher Antrieb

Grundsätzlich stehen dem Nutzer drei Antriebsarten zur Verfügung: Akkubetrieb, Elektrobetrieb sowie Benzinbetrieb. Wie bereits in der letzten Übersicht dargestellt eignen sich Akku- sowie Elektrorasenmäher für kleine Flächen bis maximal 500 m², wobei bereits ab einer Größe von 300m² ein Mäher mit Benzinbetrieb deutlich effizienter ist. Akku- und Elektromäher sind sehr leicht und handlich und vor allem leise im Betrieb. Außerdem sind sie umweltfreundlich und wartungsarm. Benzinrasenmäher hingegen sind deutlich leistungsstärker, flexibler einsetzbar (Flächengröße und Beschaffenheit) und verfügen über viele komfortable Zusatzfunktionen wie beispielsweise Mulchen. Nachteilig wirken sich dagegen der hohe Wartungsaufwand, das höhere Eigengewicht, die Betriebslautstärke sowie die schädlichen Emissionen aus.

2. Rasenmäher Mähwerk

In den gängigen Rasenmäher Modellen für den privaten und gewerblichen Einsatz werden Spindelmähwerke, Sichelmähwerke oder Balkenmähwerke eingesetzt. 

  • Spindelmähwerk
    Ein Spindelmäher ist mit einer rotierenden, messerbesetzten Spindel ausgestattet, welche die Grashalme nach dem Scherenprinzip erst erfasst und dann abschneidet. Die meisten Rasenmäher mit einem Spindelmähwerk sind handbetrieben, es gibt jedoch auch professionelle Spindelmäher für Golfplätze oder Parkanlagen, bei denen mehrere Spindeln verbunden sind. Der saubere Schnitt bei diesem Mähverfahren sorgt dafür, dass die Gräser nicht austrockenen. Allerdings kann ein Spindelmäher nur auf ebenen Flächen und für niedrige Grashöhen eingesetzt werden und ist empfindlich was Verunreinigungen auf dem Rasen angeht (Steine, Blätter, Äste). 

  • Sichelmähwerk
    Bei einem Sichelmäher schlägt ein horizontal angebrachtes und mit hoher Geschwindigkeit rotierendes Messer die Grashalme ab. Der Abstand des Mähwerks zum Boden kann verändert werden, was eine variable Einstellung der Schnitthöhe möglich macht. Sichelmähwerke gibt es mit Schnittbreiten von ca. 40-75 cm. Sie haben eine gute Flächenleistung, sind robust und weniger anfällig für Störungen durch Fremdkörper wie Äste oder Steine. 

  • Balkenmähwerk
    Mit einem Balkenmäher lässt sich nicht nur Gras sondern auch Getreide oder Gehölz mähen. Das horizontal konstruierte Mähwerk arbeitet nach dem Scherenschnittprinzip. Die Messerschiene ist mit dreiecksförmigen Messerklingen bestückt, die jeweils gegen eine feststehende oder auch bewegliche Gegenschneide bewegt werden. Die Schnitthöhe kann verstellt werden. Balkenmäher verfügen über eine hervorragende Schnittbreite und eignen sich daher besonders für die Pflege großer Flächen in der Landwirtschaft. 

3. Rasenmäher Funktionen

Der Funktionsumfang eines Rasenmähers bestimmt nicht nur das Mähergebnis, sondern auch den Bedienkomfort bzw. den Arbeitswand für den Nutzer. Neben anwenderfreundlichen Features wie beispielsweise einem höhenverstellbaren und / oder klappbaren Holm, einem Wasseranschluss zur Reinigung des Mähwerks oder einer Elektrostartfunktion sind drei Funktionen wesentlich: Der Grasfang bzw. Auswurf, Mulchen bzw. Recyclen sowie Vertikutieren.

  • Grasfang / Auswurf
    Das Schnittgut wird bei den klassischen Rasenmäher Modellen entweder seitlich oder nach hinten auf die Rasenfläche ausgeworfen, oder aber in einem abnehmbaren, geschlossenen Grasfangsack am Heck gesammelt. Im ersten Fall muss es zusammengerecht und aufgesammelt werden, was einen erheblichen Zeit- und Arbeitsaufwand bedeutet. Die Grasfangsäcke sind immer abnehmbar und können einfach entleert werden. Allerdings müssen die Mäharbeiten hierzu je nach Größe des Sacks mehrfach unterbrochen werden. Je nach Größe der Rasenfläche ist ein ausreichend großer Grasfangsack empfehlenswert. 

  • Mulchen / Recyclen
    Rasenmäher mit einer Mulchfunktion (oft auch Recyclerfunktion genannt) sind mit einem besonderen Mähwerk ausgestattet, welches das Schnittgut durch Luftzirkulation länger in der Mähkammer hält, so dass mehrfach zerkleinert wird, bevor es wieder auf die Rasenfläche ausgeworfen wird. Das feine Schnittgut wird zum natürlichen Dünger. Es kompostiert schnell und führt dem Boden so wertvolle Nährstoffe und Feuchtigkeit zu. Ideal sind Kombi Rasenmäher, bei welchen man zwischen dem normalen Mähbetrieb und dem Mulchmähen umschalten kann. 

  • Vertikutieren
    Vertikutierer gibt es natürlich als eigenständige Gartengeräte, idealerweise verfügt der Rasenmäher jedoch auch über eine zuschaltbare Vertikutierfunktion. Beim Vertikutieren wird der Boden aufgelockert, indem die Grasnarbe wenige Millimeter weit angeritzt wird. Moose, altes Schnittgut aber auch Unkraut können so entfernt werden und es gelangt wieder mehr Sauerstoff an die Graswurzel. Wichtiger Hinweis: Junger Rasen sollte keinesfalls vertikutiert werden, da das Wurzelwerk noch nicht stark genug ist. 

 

Welcher Rasenmäher ist der Beste

Nachdem wir uns mit der Eignung der diversen Mäher in Bezug auf die Rasenfläche sowie den Funktionen und technischen Eigenschaften beschäftigt haben, schauen wir uns jetzt die einzelnen Rasenmäher Typen genauer an. Wie werden sie ideal eingesetzt? Wo sind die Vor- und Nachteile? Was gibt es zu beachten?

Die folgenden Rasenmäher Typen stellen wir detailliert vor:                                                                 

Handspindel Rasenmäher
Elektro-Rasenmäher
Akku-Rasenmäher
Benzin-Rasenmäher
Luftkissenmäher
Aufsitzmäher
Rasentraktor
Balkenmäher
Mähroboter

 

Handspindel Rasenmäher

Arbeiten mit einem Handspindel Rasenmäher

Handspindel RasenmäherSpindelmäher gibt es schon seit dem 18. Jahrhundert, die Funktionsweise hat sich seither im Grunde nicht verändert. Die Mäher mit einer Schnittbreite von etwa 30 bis 45 cm eignen sich für kleine Rasenflächen bis maximal 300m² und liefern eine gleichmäßige und präzise Schnittqualität. Das Spindelmähen ist dem Sichelmähen, die Mähwerktechnik der weit verbreiteten Elektro- und Benzinrasenmäher, in diesem Punkt sogar überlegen.

Mit einem Handspindel Rasenmäher hat man die größte Flexibilität und Unabhängigkeit. Es gibt kein störendes Kabel und keine Begrenzung der Arbeitszeit durch eine Akkulaufzeit. Zudem sind die Geräte in der Anwendung fast geräuschlos, sehr leicht und wendig und daher auch ideal auf verwinkelten Grundstücken einsetzbar. Auch Randbereiche lassen sich problemlos bearbeiten. Zudem ist ein umweltfreundlicheres Mähen wohl kaum möglich. Bei einfachen Modellen muss das Schnittgut nach dem Mähvorgang zusammengerecht und aufgesammelt werden, hochwertigere Ausführungen verfügen über einen Fangsack (empfehlenswert).

Übrigens kommen Spindelmäher auch im professionellen Bereich zum Einsatz beispielsweise auf Sportplätzen, Golfplätzen oder in Parks, da die Mähtechnik einen gepflegten Rasenschnitt in einer niedrigen Höhe von 20 bis 40 cm ermöglicht. Diese Arbeiten erfolgen dann allerdings mit motorisierten Geräten. An seine Grenzen kommt ein Handspindel Rasenmäher bei zu hohem Gras, ein regelmäßiger Schnitt ist unbedingt notwendig. Zu beachten gilt auch, dass bedingt durch das häufigere Mähen und die niedrige Schnitthöhe eine ausreichende Bewässerung unerlässlich ist.

Wartung und Pflege eines Handspindel Rasenmähers

Es gibt keinen wartungsärmeren Rasenmäher als einen Handspindelmäher. Nach den Mäharbeiten sollte das Gerät von Grasresten und weiteren Verschmutzungen befreit werden, hierzu kann auch ein Gartenschlauch eingesetzt werden. Je nachdem wie oft der Mäher zum Einsatz kommt, sollten die Schneidmesser regelmäßig geprüft und gegebenenfalls nachgeschärft werden. Die Lagerung sollte an einem trockenen Ort erfolgen.

Fazit: Die Vorteile und Nachteile eines Handspindel Rasenmähers

Vorteile Handspindel Rasenmäher

  • Präziser Schnitt mit geringer Schnitthöhe
  • Klein, wendig und komfortabel in der Anwendung
  • Geräuscharmes mähen
  • Unabhängigkeit von Strom, Benzin, Akkulaufdauer
  • wartungsarm
  • niedriger Anschaffungspreis

 

 

Nachteile Handspindel Rasenmäher

  • Nicht geeignet für hohes Gras
  • Häufigeres Mähen notwendig
  • Rasenfläche muss häufiger bewässert werden

 

Elektro Rasenmäher

Arbeiten mit einem Elektro Rasenmäher

Elektro RasenmäherElektro Rasenmäher sind ideal geeignet für kleine Gärten oder Rasenstreifen mit einer Größe von 50 bis maximal 500 m². Die leichten, wendigen und handlichen Geräte werden ausschließlich mit Strom betrieben und sind daher nicht nur umweltfreundlich sondern auch geräuscharm. Das ist besonders in dicht besiedelter Nachbarschaft ein großer Vorteil im Vergleich zu einem Benzinmäher.

Die Bedienung ist komfortabel – der Start des Motors erfolgt per Knopfdruck. Die Schnitthöhe ist wie bei den meisten anderen Mähertypen einstellbar, die Schnittbreite liegt bei etwa 40 - 50 cm. Dank des geringen Gewichts sind Elektromäher besonders wendig und auch in Randbereichen des Rasens gut einsetzbar. Problematisch wird es allerdings, wenn die Rasenfläche zu viele Hindernisse (z.B. Baumbestand) aufweist, denn das am Holm montierte Elektrokabel muss stets mitgeführt werden und es droht Kabelsalat oder umständliches Arbeiten. Auch zu hohes Gras ist für einen Elektromäher eine Hürde, daher empfiehlt es sich, regelmäßig zu mähen und die Schnitthöhe generell eher niedrig zu wählen.


Wartung und Pflege eines Elektro Rasenmähers

Ein dickes Plus können Elektro Mäher in Punkto Wartung und Pflege verzeichnen. Arbeiten wie Zündkerzenwechsel, Ölstandkontrolle oder Benzin nachfüllen entfallen komplett. In der laufenden Saison ist lediglich die Reinigung des Mähers nach dem Betrieb notwendig, zudem sollte das Elektrokabel regelmäßig auf eventuelle Schäden überprüft werden. Auch sollte man das Schnittmesser immer wieder auf Schäden oder Abnutzung überprüfen, damit ein sauberer Schnitt gewährleistet bleibt. Achten Sie darauf, bei der Reinigung nur ein feuchtes Tuch zu verwenden oder bestenfalls ganz auf Wasser zu verzichten, da dieses möglicherweise in das Gehäuse des Mähers eindringen und so einen Kurzschluss verursachen kann. Vor Beginn jeglicher Reinigungs- oder Wartungsarbeiten muss das Stromkabel unbedingt vom Netz getrennt werden. Die Lagerung erfolgt idealerweise an einem trockenen und nicht zu kalten Standort.


Fazit: Die Vorteile und Nachteile eines Elektro Rasenmähers

Vorteile Elektro Rasenmäher

  • Geräuscharm im Betrieb
  • Umweltfreundlich
  • keine Abgase
  • Leicht und handlich
  • komfortable Bedienung
  • Wartungsarm

 

 

Nachteile Elektro Rasenmäher

  • Kabellänge bestimmt Reichweite
  • Stromanschluss zwingend erforderlich
  • Mitführen des Kabels kann zu Kabelsalat führen
  • Nicht geeignet für hohes oder nasses Gras durch geringere Motorleistung

 

Akku Rasenmäher

Arbeiten mit einem Akku Rasenmäher

Akku Rasenmäher

Akku Rasenmäher sind die erste Wahl, wenn man den Vorteil der Flexibilität eines Benzinmähers mit den Pluspunkten eines Elektromähers (leise, emissionsarm, leicht, wartungsarm) vereinen möchte. Waren Akkuleistung und Kapazität früher noch ein Problem, so bieten die heute gängigen Lithium-Ionen-Akkus eine gute Leistung und haben kaum noch Schwierigkeiten mit dem sogenannten Memory-Effekt (Spannung der Batterie sinkt im Laufe der Zeit). Die aktuelle Akku-Generation ist somit nicht nur leichter als die früher genutzten Bei-Akkus, sondern hat auch eine deutlich längere Lebensdauer. Dennoch muss damit gerechnet werden, dass der Akku nach zwei bis drei Jahren erneuert werden muss. Beim Kauf eines Akku Rasenmähers sollte daher bereits darauf geachtet werden, dass der Hersteller Ersatzakkus (Akkus und Ladegeräte bei J-Kesselshop kaufen) für das Gerät anbietet.

Mit einem Akkumäher sind Rasenflächen von bis zu 500m² problemlos zu bearbeiten, leistungsstarke Geräte schaffen auch deutlich größere Flächen von bis zu 700m². Neben der Akkulaufzeit ist die Ladezeit zu berücksichtigen. Ein Zweitakku ermöglicht auch die Bearbeitung von größeren Rasenflächen und kann eine längere Arbeitsunterbrechung verhindern. In der Anwendung sind Akku Rasenmäher ebenso umweltfreundlich, geruchlos, leicht, wendig und geräuscharm wie Elektromäher, zudem sind sie wesentlich flexibler im Einsatz, da sie nicht kabelgebunden sind. Somit können auch verwinkelte Gärten problemlos gemäht werden. An seine Grenzen kann ein Akkumäher bei zu hohem oder sehr feuchtem Gras kommen. Unter Umständen kann dies auch die Laufzeit des Akkus negativ beeinflussen. Die Schnittbreite liegt durchschnittlich um etwa 40 bis 50 cm, die Schnitthöhe ist wie bei einem Elektro Rasenmäher einstellbar. 


Wartung und Pflege eines Akku Rasenmähers

Akkumäher sind wie auch Elektromäher oder Handspindel Rasenmäher sehr wartungsarme Geräte. Die größte Aufmerksamkeit sollte tatsächlich dem Akku zukommen. Nach jedem Mähvorgang sollte dieser wieder aufgeladen werden, um einen Tiefenentladung zu vermeiden. In der Wintersaison sollte der Akku regelmäßig nachgeladen werden. Auch eine Überladung des Akkus kann übrigens schädlich sein, den Akku also dauerhaft auf der aktivierten Ladestation zu belassen, ist keine Lösung. Wie auch bei allen anderen Mähertypen sollte das Gehäuse, die Räder sowie das Mähwerk des Akku Rasenmähers von grobem Schmutz und Grasresten befreit werden.


Fazit: Die Vorteile und Nachteile eines Akku Rasenmähers

Vorteile Akku Rasenmäher

  • Geräuscharm im Betrieb
  • keine schädlichen Emissionen
  • flexibel einsetzbar
  • leicht und wendig
  • wartungsarm

 

 

Nachteile Akku Rasenmäher

  • Akku Laufzeit begrenzt Arbeitszeit
  • Akku Ladezeit
  • Akku muss nach einiger Zeit ersetzt werden
  • Nicht geeignet für hohes oder feuchtes Gras

 

Benzin Rasenmäher

Arbeiten mit einem Benzin Rasenmäher

Benzin Rasenmäher

Benzin Rasenmäher sind leistungsstarke Mäher mit der wohl größten Produktrange unter den diversen Mäher Typen und auch mit der größten Auswahl an Funktionen und Ausstattungen. Sie eignen sich ideal für alle Rasenflächen bis zu einer Größe von etwa 1500m², wobei sich die Anschaffung meist erst ab Flächen von etwa 300m² lohnt. Die Geräte sind mit einem Zweitakt- oder Viertaktmotor mit unterschiedlicher Motorleistung erhältlich. Zweitaktmotoren nutzen ein Gemisch aus Benzin und Öl zum Antrieb, bei den Mähern mit einem Viertakter wird das Benzin als Treibstoff verwendet, das Öl dient als Schmiersubstanz. Bei einem Viertaktmotor gibt es daher in der Regel auch einen Ölfilter, der vor Betriebsaufnahme mit dem passenden Öl gefüllt und dauerhaft gewartet werden muss.

Da Geräte mit den leistungsstarken Motoren häufig auf größeren, unebenen oder auch schrägen Flächen eingesetzt werden und Benzinmäher aufgrund des Motors ein deutlich höheres Eigengewicht haben als Akku- oder Elektromäher, bieten viele Hersteller auch selbstfahrende Mäher mit einem Radantrieb an. Je nach Ausführung ist diese Funktion auch zuschaltbar, zudem gibt es Unterschiede in der Geschwindigkeit. Hochwertige Modelle bieten dem Nutzer sogar mehrere Gänge, zwischen welchen je nach Bedarf bequem gewechselt werden kann. Auch Benzinrasenmäher mit Allradantrieb sind erhältlich.

Was die Zusatzfunktionen und den Bedienkomfort angeht, so stehen Benzinmäher den anderen Mäherarten in nichts nach – im Gegenteil. Ein Mulch- bzw. Recyclermähwerk, eine Vertikutieroption, ein klappbarer bzw. höhenverstellbarer Holm, ein Wasseranschluss oder eine Elektrostartoption sind alles Features, die bei Benziner Modellen zu finden sind. Die Schnittbreite liegt übrigens bei ca. 40 bis 55 cm, Profimodell bieten auch komfortable 76 cm. Die Schnitthöhe ist verstellbar, in welchen Abständen kann je nach Hersteller und Modell variieren. Abhängig ist dies auch vom Mähwerk, Benziner werden sowohl mit einem Sichel- als auch mit einem Spindelmähwerk angeboten.


Wartung und Pflege eines Benzin Rasenmähers

Der Wartungs- und Pflegeaufwand bei einem Benzinmäher ist vergleichsweise hoch. Neben der üblichen Reinigung von Gehäuse und Mähwerk sowie der regelmäßigen Kontrolle der Schneidmesser müssen je nach Motortyp auch der Motor und der Ölfilter beachtet werden. Benzintank, Zündkerze, Luft- und Ölfilter sind regelmäßig zu kontrollieren, bei Bedarf muss ein Ölwechsel durchgeführt werden. Vor einer längeren Lagerung wie beispielsweise zu Beginn der Wintersaison sollten unbedingt einige Vorkehrungen getroffen werden, damit der Benzinrasenmäher die Zeit unbeschadet übersteht. Zunächst sollte das Gerät gründlich gereinigt werden, idealerweise werden alle beweglichen Teile zum Schutz vor Korrosion eingeölt. Des Weiteren sollte der Benzintank leer sein, wenn das Gerät über eine Elektrostartfunktion verfügt, sollte die Batterie zum Schutz vor Entladung abgeklemmt werden. Der Lagerplatz für einen Benzinmäher sollte in jedem Fall trocken und nicht zu kalt gewählt werden.


Fazit: Die Vorteile und Nachteile eines Benzin Rasenmähers

Vorteile Benzin Rasenmäher

  • keine Abhängigkeit von Stromquelle, Akkulaufzeit, Stromkabel
  • auch auf schrägen, unebenen Flächen einsetzbar
  • sehr gute Flächenleistung
  • auch für hohes Gras geeignet
  • viele Zusatzfunktionen wie Mulchmähen, Vertikutieren o.ä. erhältlich
  • leistungsstarke Motoren, auch mit Radantrieb
  • auch für den professionellen Einsatz geeignet

 

 

Nachteile Benzin Rasenmäher

  • hohes Eigengewicht
  • Lautstärke (Gehörschutz je nach Motor bei längerer Nutzung empfehlenswert)
  • Emissionen
  • Nicht umweltfreundlich
  • Wartungsintensiver als andere Mähertype

 

Luftkissenmäher

Arbeiten mit einem Luftkissenmäher

Luftkissenmäher

Luftkissenmäher sind mit Benzin- oder mit Elektromotor erhältlich und eignen sich hervorragend für den Schnitt niedriger Grashöhen insbesondere in schlecht zugänglichen Randbereichen oder in Hanglage. Geräte mit Elektroantrieb sind eher für den Einsatz auf kleineren Flächen sinnvoll während Profi-Geräte mit leistungsstarken Benzinmotoren auch auf größeren Rasenflächen mit einer Größe von bis zu 1500m² eingesetzt werden können.

Das Funktionsprinzip hat den Mähern ihren Namen gegeben: Ein Gebläse erzeugt einen Luftstrom, der in eine speziell dafür geformte Gehäuseglocke gedrückt wird und dadurch ein Luftkissen erzeugt – das Gerät hebt vom Boden ab. Damit das technisch gelingt, sind bei einem Luftkissenmäher nur leichte Teile verbaut. Das geringe Eigengewicht macht diesen Mähertyp besonders handlich in der Anwendung.

Das Sichelmähwerk ist wie bei anderen Mähern auch üblich unterhalb des Gehäuses verbaut. Die Schnittbreite liegt bei etwa 40 – 55 cm, die Schnitthöhe kann angepasst werden. So problemlos wie bei anderen Rasenmäher Typen ist dieser Vorgang jedoch nicht, da diese Veränderung lediglich unter dem Mäher möglich ist. Ein Fangkorb ist bei einem Luftkissenmäher eher die Ausnahme, da das zunehmende Gewicht des Schnittguts im Fangkorb zu einer Veränderung der Schnitthöhe führen würde und das Gewicht des Mähers zudem negativ beeinflusst. Mäht man regelmäßig, was bei einem Luftkissenmäher sowieso zu empfehlen ist, da er höheres Gras nicht oder nur sehr schlecht verarbeiten kann, kann man das Schnittgut auch zur Kompostierung auf dem Rasen zurücklassen. Alternativ muss es zusammengerecht und aufgehoben werden.


Wartung und Pflege eines Luftkissenmähers

Der Pflege- und Wartungsaufwand bei einem Luftkissenmäher hängt vom verbauten Motor ab – Elektro- oder Benzinmotor – und gleicht dementsprechend dem eines Elektromähers oder eines Benzinrasenmähers. In jedem Fall ist eine gründliche Reinigung des Gehäuses nach dem Mähvorgang notwendig, ebenso ein routinemäßiger Check der Schneidmesser. Bei einem Modell mit Elektromotor sollte zudem das Stromkabel regelmäßig überprüft werden. Die empfindlichen Bauteile des Elektro-Luftkissenmähers sollten nicht in direkten Kontakt mit Wasser kommen. Bei Benzin-Luftkissenmähern ist zudem auf weitere Komponenten zu achten - Benzintank, Zündkerze, gegebenenfalls Luft- und Ölfilter (Ölstand, Ölwechsel). Das Benzin muss vor einer längeren Lagerung aus dem Tank entfernt werden, bewegliche Teile sollten nach der letzten Reinigung zum Schutz vor Korrosion eingeölt werden. Der gewählte Lagerort sollte unabhängig vom Antrieb trocken und nicht zu kalt sein.


Fazit: Die Vorteile und Nachteile eines Luftkissenmähers

Vorteile Luftkissenmäher

  • Geringes Eigengewicht
  • An schwer zugänglichen Stellen oder in Hanglagen einsetzbar
  • Sehr gutes Handling
  • Mit Benzin- oder Elektromotor erhältlich

 

 

Nachteile Luftkissenmäher

  • Nicht geeignet für hohes Gras
  • Schnitthöhenanpassung nur eingeschränkt möglich
  • Kein Fangkorb
  • Häufigeres Mähen notwendig

 

Aufsitzmäher

Arbeiten mit einem Aufsitzmäher

Aufsitzmäher

In der Regel erledigt man die Mäharbeiten mit einem Aufsitzrasenmäher - abhängig von der Schnittbreite und der Motorleistung - etwa dreimal so schnell wie mit einem herkömmlichen Rasenmäher. Die Anschaffung eines Aufsitzmähers lohnt sich bereits ab einer Rasenfläche mit einer Größe von 500m². Seine Vorteile gegenüber einem handgeführten Rasenmäher aber auch gegenüber einem Rasentraktor kann der Aufsitzmäher besonders auf ebenen Flächen bis maximal 1500m² ausspielen, für Hanglagen mit mehr als 20-30% Steigung sind die Geräte eher nicht geeignet, da die Gefahr besteht, dass sie kippen. Ungeeignet sind sie auch für stark unebene Flächen mit vielen Wurzeln. Hier wird zum einen das Mähergebnis unsauber, zum anderen kann das unter dem Sitz angebrachte Mähwerk ernsthaften Schaden nehmen.

Neben der Motorleistung und der Schnittbreite ist die Position des Motors übrigens einer der Hauptunterschiede zu einem Rasentraktor, bei dem sich dieses in der Front des Fahrzeugs befindet. Die durchschnittliche Schnittbreite eines Aufsitzrasenmähers liegt bei 50 – 120 cm, die Schnitthöhe kann verstellt werden. Das Schnittgut wird auf den Seiten oder am Heck ausgeworfen, Modelle mit einem Heckauswurf sind mit einem Fangsack ausgestattet oder dieser kann nachgerüstet werden. Aufsitzmäher werden zumeist mit einem Benzin- oder Dieselmotor angetrieben (in der Regel mit einer Elektrostart-Funktion), Elektromotoren sind eher noch die Ausnahme, werden in Zukunft aber sicherlich verstärkt auf den Markt drängen.

Die Regelung der Fahrgeschwindigkeit erfolgt über ein Hydrostat-Getriebe, ein Schaltgetriebe oder wie auch vom handgeführten Benzinmäher bekannt über Autodrive. Funktionen wie Mulchmähen oder Vertikutieren finden sich auch bei Aufsitzern, zudem verfügen viele Geräte über ein umfangreiches optionales Zubehörprogramm und lassen sich zur Kehrmaschine, zum Laubeinsammler oder zum Schneeschieber umrüsten. Ein besonderer Vorteil von Aufsitzmähern ist die große Wendigkeit. Dank des Nullwendekreises lassen sich auch Flächen mit Baumbestand problemlos und sauber mähen.


Wartung und Pflege eines Aufsitzmähers

Der hohe Wartungs- und Pflegeaufwand eines Aufsitzmähers ist tatsächlich einer der größten Nachteile. Diese Arbeiten lassen sich nur mit entsprechender Fachkenntnis selbst durchführen, muss der Mäher dazu in die Werkstatt gebracht werden ist das aufgrund des Transports umständlich, zudem fallen entsprechend Kosten an. Selbst lösen lässt sich in jedem Fall die Reinigung, man sollte aber darauf achten, dass die elektrischen Komponenten des Gerätes nicht mit Wasser in Kontakt kommen. Wenn der Aufsitzrasenmäher nicht über einen Wasseranschluss für eine automatische Reinigung des Mähwerks verfügt, ist dessen Säuberung durchaus unhandlich, da die Mäher nicht stärker als etwa 30° gekippt werden sollten.

Die notwendigen Wartungsarbeiten sind in der Regel vom Hersteller in der Betriebsanleitung vorgegeben, möglicherweise müssen auch einige tatsächlich verpflichtend durch eine Fachwerkstatt durchgeführt werden, um die Herstellergarantie zu erhalten. Zu diesen gehören:
- Schleifen der Schneidmesser
- Wechsel der Zündkerzen
- Schmieren der Drehpunkte und Einzelkomponenten (Lenkgelenke, Radlager, Achsen)
- Austausch des Motoröls
- Erneuerung der Batterie
- Prüfung des Reifendrucks
Der Standort eines Aufsitzrasenmähers muss in jedem Fall trocken und nicht zu kalt gewählt werden, aufgrund der Größe der Geräte ist dies sicherlich ein wichtiger Punkt, der vor der Anschaffung zu berücksichtigen ist.


Fazit: Die Vorteile und Nachteile eines Aufsitzmähers

Vorteile Aufsitzmäher

  • Starke Flächenleistung
  • Komfortables Mähen
  • Sehr gute Wendigkeit
  • Viele Funktionsoptionen (Mulchen, Vertikutieren)
  • Mit optionalem Zubehör auch alternativ einsetzbar

 

 

Nachteile Aufsitzmäher

  • Lautstärke (Gehörschutz empfehlenswert)
  • Passender Stellplatz notwendig (trocken und nicht zu kalt)
  • Emissionen und Umweltbelastung durch Verbrennungsmotor
  • Wartung muss je nach technischen Know-How in der Werkstatt durchgeführt werden (Kosten, Transport in die Werkstatt)

 

Rasentraktor

Arbeiten mit einem Rasentraktor

Rasentraktor

Rasentraktoren sind die Königsklasse unter den Rasenmähern und stellen sicherlich die komfortabelste Form des Mähens dar. Grundsätzlich können sie bereits ab einer Rasenfläche von 500m² eingesetzt werden, jedoch rentieren sie sich oft erst ab Größen von 1000 – 1500 m² oder wenn man die Fahrzeuge neben dem Rasenmähen auch für andere Einsatzwecke nutzen will. Dank der starken Motorleistung sowie des umfangreichen optional erhältlichen Zubehörs können Rasentraktoren auch als Nutzfahrzeug verwendet werden, beispielsweise als Schneeschieber, als Kehrmaschine oder als Transporter. Funktionen wie Mulchmähen oder Vertikutieren gehören in der Regel zur Standardausstattung.

Die Schnittbreite reicht von 50 cm bis weit über 100 cm. Achtet man auf die richtige Kombination von Motorleistung und Schnittbreite, kann die Arbeitseffizienz nochmals deutlich erhöht werden. Die Schnitthöhe ist wie bei allen anderen Mähern auch verstellbar, so dass sich das Mähergebnis optisch nicht von dem eines handgeführten Mähers unterscheidet. Der Auswurf erfolgt über das Heck oder die Seiten. Ein Fangkorb gehört bei Rasentraktoren mit Heckauswurf zum Lieferumfang oder kann üblicherweise nachgerüstet werden. Rasentraktoren sind übrigens nicht so wendig wie die Aufsitzmäher mit Nullwendekreis, für Grundstücke mit vielen Hindernissen sind sie daher nur bedingt geeignet. Auch eine Neigung von mehr als 30° macht den sonst sehr stabilen und robusten Fahrzeugen Probleme.

Der Antrieb eines Rasentraktors erfolgt zumeist über einen Benzin- oder Dieselmotor, es gibt aber bereits Modelle mit Elektro- bzw. Akkubetrieb. Gerade weil Rasentraktoren jedoch auf besonders großen Flächen oder auch in der Landwirtschaft oder im gewerblichen Garten- und Landschaftsbau zum Einsatz kommen und die Arbeitszeit nicht selten mehrere Stunden beträgt, haben sich diese Motorversionen noch nicht auf breiter Front durchsetzen können. Die beiden gängigsten Getriebearten sind Transmatic (Keilriemensystem) oder Hydrostat (Hydraulikmotor mit Hydraulikpumpe). Da mit der Anschaffung eines Rasentraktors erhebliche Kosten verbunden sind, ist es besonders empfehlenswert, die Ausstattung und das optional erhältliche Zubehör kritisch zu beäugen. Beispielhaft wären Lampen für den Einsatz bei schlechten Lichtverhältnissen, eine Fräse für Arbeiten am Beet oder aber ein Schneeräumschild. Generell gilt: Je größer die Rasenfläche und je multifunktionaler der Rasentraktor eingesetzt werden kann, desto eher lohnt sich die Anschaffung. 


Wartung und Pflege eines Rasentraktors

Der Aufwand sowie die Kosten für Wartung und Pflege sind vergleichbar mit denen eines Aufsitzmähers, wobei es im Fall eines Rasentraktors empfehlenswert ist, alle Arbeiten von einer Fachwerktstatt durchführen zu lassen und lediglich die Reinigung des Traktors selbst zu übernehmen. Je sorgfältiger Wartung und Pflege ausgeführt werden, desto besser kann die Lebensdauer des Mähers erhalten werden. Die notwendigen Arbeiten richten sich nach der Motorausführung und dem Funktionsumfang und umfassen unter anderem Kontrolle und Schleifen der Schneidmesser, Motorwartung, Öl- und Zündkerzenwechsel, Reifendruckprüfung und einiges mehr. Nicht zu vergessen ist auch im Fall des Rasentraktors, dass ein geeigneter Stellplatz vorhanden sein sollte.


Fazit: Die Vorteile und Nachteile eines Rasentraktors

Vorteile Rasentraktor

  • Hervorragende Flächenleistung
  • Komfortabelste Form des Mähens
  • Hervorragende Motorleistung
  • Viele Funktionsoptionen (Mulchen, Vertikutieren)
  • Multifunktional einsetzbar mit entsprechendem Zubehör

 

 

Nachteile Rasentraktor

  • Lautstärke bei Verbrennungsmotor(Gehörschutz empfehlenswert)
  • Passender Stellplatz notwendig (trocken und nicht zu kalt)
  • Emissionen und Umweltbelastung bei Verbrennungsmotor
  • Sehr hoher Wartungs- und Pflegeaufwand verbunden mit entsprechenden Kosten
  • Sehr hohe Anschaffungskosten

 

Balkenmäher

Arbeiten mit einem Balkenmäher

Balkenmäher

Balkenmäher sind die ideale Lösung wenn es um die Bewirtschaftung von Wiesen oder großen Rasenflächen von bis zu 3000m² mit hohem oder auch wild wachsendem Graswuchs geht. Besonders häufig sind sie daher auch in der Landwirtschaft zu finden, wo sie auch ihren Ursprung haben. Die robusten Geräte schneiden nicht nur hohes Gras sondern auch dünne Gehölze oder Getreide problemlos. Charakteristisch für einen Balkenmäher ist der an der Front angebrachte Mähbalken, an welchem die Schneidwerkzeuge befestigt sind.

Das Mähen erfolgt nach dem Scherenschnittprinzip. Dabei werden die dreiecksförmigen Messerklingen durch oszillierende Bewegungen gegen eine je nach Ausführung feststehende oder bewegliche Gegenschneide gedrückt. Das Schnittgut verbleibt auf der Rasenfläche, eine Fangkorblösung gibt es nicht. Da mit einem Balkenmäher jedoch zumeist nur hohes Gras bzw. Wiesen gemäht werden ist dies kein erheblicher Nachteil, das Schnittgut lässt sich bei Bedarf problemlos aufsammeln. Die Schnittbreite eines Balkenmähers liegt um die 90 cm, die Schnitthöhe kann nicht direkt verstellt werden, jedoch lässt sich das Mähergebnis durch die Führung der Maschine durchaus beeinflussen. Der Antrieb erfolgt über einen leistungsstarken Benzinmotor, was leider auch mit einer entsprechenden Geräuschkulisse und Umweltbelastung einhergeht. Auch ein Balkenmäher kann mit optionalem Zubehör umgerüstet werden und so alternativ beispielsweise als Kehrmaschine oder Schneefräse zum Einsatz kommen.


Wartung und Pflege eines Balkenmähers

Der Wartungs- und Pflegeaufwand eines Balkenmähers ähneln dem eines Benzinrasenmähers. Das Schneidewerkzeug ist zwar deutlich robuster als das eines Spindel- oder Sichelmähwerks, muss aber dennoch regelmäßig geprüft werden. Wie auch bei allen anderen Mähertypen ist eine äußerliche Reinigung der Maschine nach dem Einsatz unerlässlich, um Korrosion zu vermeiden und die Produktlebensdauer zu erhalten. Weitere Wartungsschritte sind Überprüfen des Benzintanks und Ölstands sowie gegebenenfalls Zündkerzen- oder Ölwechsel. Diese Vorgänge können problemlos in Eigenregie durchgeführt werden. Vor einer längeren Lagerung ist der Benzintank zu entleeren und bei Geräten mit einer Elektrostartfunktion die Batterie zum Schutz vor Entladung abzuklemmen. Der Mäher sollte unbedingt sauber sein, bewegliche Teile sollten eingeölt werden. Auch ein Balkenmäher benötigt einen trockenen und nicht zu kalten Standort.


Fazit: Die Vorteile und Nachteile eines Balkenmähers

Vorteile Balkenmäher

  • Schneiden auch hohes Gras, Gestrüpp oder Getreide
  • Starke Motorleistung und große Schnittbreite
  • Keine Abhängigkeit von Stromquelle oder Akkulaufzeit
  • Robuste Bauweise und lange Produktlebensdauer
  • Durch Umrüsten mit entsprechendem Zubehör auch alternativ einsetzbar (Schneefräse, Kehrmaschine)

 

 

Nachteile Balkenmäher

  • Lautstärke (Gehörschutz empfehlenswert)
  • Emissionen
  • Umweltbelastung
  • weniger präzise im Schnittergebnis als andere Mähertypen
  • nicht geeignet für verwinkelte Gärten oder Flächen mit vielen Hindernissen

 

Mähroboter

Arbeiten mit einem Mähroboter

Mähroboter

Die Rasenpflege mit einem Mähroboter, auch Robotermäher oder Rasenroboter genannt, ist die wohl bequemste Art der Rasenpflege. Sind die Geräte einmal in Betrieb genommen, hat der Nutzer mit Ausnahme der Pflege- und Wartungsarbeiten keinerlei Aufwand mehr damit. Rasenflächen mit einer Größe von 400 bis 500m² sind für die kleinen und wendigen Mäher problemlos zu bewältigen, in Abhängigkeit von der Akkuleistung und der Schnittbreite (meist um die 40-50cm) sind auch bis zu 1000m² möglich.

Der Mähroboter orientiert sich je nach Ausführung entweder anhand eines verlegten Begrenzungskabels bzw. Drahts oder aber mit Hilfe von Sensoren. Beide Versionen haben ihre Vor- und Nachteile. Die Verlegung eines Begrenzungskabels ist mit einem entsprechenden Arbeitsaufwand verbunden, insbesondere wenn dies unterirdisch erfolgt. Ein oberflächlich verlegtes Kabel ist optisch weniger schön und kann durch Fremdeinwirkung unter Umständen auch beschädigt oder verschoben werden. Der Vorteil ist, dass die Rasenroboter mit Kabelorientierung zuverlässig und komplett eigenständig innerhalb der vorgegebenen Zonen mähen und nach Beendigung der Arbeiten selbstständig in die Ladestation zurückkehren.

Außer einer regelmäßigen Reinigung sowie Überprüfung des Schneidewerkzeugs fällt für den Nutzer keinerlei zeitlicher Aufwand an. Viele Geräte lassen sich sogar programmieren oder über eine App steuern, was den Bedienkomfort weiter erhöht. Mähroboter, die ohne ein Begrenzungskabel auskommen, orientieren sich mit Hilfe eines sensiblen Sensors, der die Bodenbeschaffenheit erkennt. Solche Mäher eignen sich insbesondere für Gartenformen mit wenigen Hindernissen und klaren Begrenzungen durch Randsteine oder Zäune. Dennoch sollte der Nutzer mit einkalkulieren, dass es auch zu unsauberen Mähergebnissen in Randbereiche kommen kann oder der Mähroboter bei fehlender Abgrenzung auch mal ein Beet überfährt. Die Robotermäher dieser Form verfügen in der Regel nicht über eine Ladestation und müssen manuell ausgesetzt und wieder aufgenommen werden. Ein erheblicher Vorteil ist natürlich, dass die Arbeiten zur Verlegung eines Begrenzungskabels entfallen und dass diese Geräte auch an unterschiedlichen Standorten eingesetzt werden können.

Die besten Mähergebnisse erzielen Mähroboter auf ebenen Flächen mit wenigen Hindernissen. Störende Gegenstände sollten von der Rasenfläche entfernt werden, da der Mäher dank entsprechender Stoßsensoren anhält oder umkehrt, wenn er auf ein Hindernis stößt. Für Haustiere oder spielende Kinder ist dies ein wichtiges Sicherheitssystem. Mit Unebenheiten im Boden kommen Rasenroboter ebenso wenig zu recht wie mit zu hohem Gras. Daher ist es empfehlenswert, den Robotermäher regelmäßig, idealerweise täglich oder jeden zweiten Tag, fahren zu lassen. Mähroboter sind grundsätzlich Mulchmäher, das Schnittgut wird vom Gerät so fein zerkleinert dass es problemlos auf der Rasenfläche zurückbleiben kann und dieser als Nährstoff- und Feuchtigkeitsquelle dient. Der Antrieb erfolgt entweder über einen Lithium-Ionen-Akku oder aber über einen Akku auf Basis von Nickel-Metallhydrid (NiMH). Lithium-Ionen-Akkus haben den Vorteil, dass sie sehr schnell aufgeladen werden können und keinen Memory-Effekt zeigen. Zudem sind sie deutlich unempfindlicher in Bezug auf eine Tiefenentladung als NiMH Akkus. 


Wartung und Pflege eines Mähroboters

Ein Mähroboter ist vergleichsweise wartungsarm. Das Gehäuse des Mähers wie auch das Mähwerk sollten in regelmäßigen Abständen gereinigt werden, stumpfes Schneidwerkzeug sollte nachgeschärft oder ausgetauscht werden. Wird der Mähroboter während der Wintersaison außer Betrieb genommen, sollte der Akku regelmäßig nachgeladen werden, um eine Tiefenentladung zu vermeiden. Der Robotermäher sollte an einem trockenen und nicht zu kühlen Ort gelagert werden.


Fazit: Die Vorteile und Nachteile eines Mähroboters

Vorteile Mähroboter

  • Immense Zeitersparnis durch selbständige Arbeitsweise
  • Hervorragende Rasenqualität durch häufiges Mähen und Mulchfunktion
  • Wartungsarm
  • Umweltfreundlich
  • Sehr leise im Betrieb

 

 

Nachteile Mähroboter

  • Hohe Anschaffungskosten
  • Nicht für hohes Gras geeignet
  • Nur auf ebenen Flächen einsetzbar
  • Je nach Ausführung muss ein Begrenzungskabel verlegt werden

  

Rasenmäher im Online Shop kaufen

Diese Rasenmäher Hersteller bieten wir an

Wer einen Rasenmäher kaufen möchte, hat die Qual der Wahl - auch bei uns im Online-Shop. Bei so gut wie jedem Unternehmen mit einem Gartenmaschinen Sortiment gehören die Geräte zum Produktprogramm. Dabei hat sich der ein oder andere Hersteller auf bestimmte Bereiche oder Technologien spezialisiert, wie beispielsweise die Firma Toro, der mit seinem patentierten Recycler System ein umfassendes Portfolio an Mulchmähern anbietet. Castelgarden, Alpina oder McCulloch sind Experten für leistungsstarke Rasentraktoren oder Aufsitzmäher, Kärcher und Stihl bieten Akku-Rasenmäher auf dem neusten Stand der Technologie. Welches Sortiment von welchem Hersteller in unserem Online-Shop zu finden ist, stellt die folgende Übersicht dar.

 

Rasenmäher Hersteller bei J-Kesselshop.de

 Herstellerlogo Herstellername Rasenmäher Typen
Alko Herstellerlogo Alko Handspindel Rasenmäher, Elektro Rasenmäher, Akku Rasenmäher, Benzin Rasenmäher, Mähroboter
Cub Cadet Herstellerlogo Cub Cadet Benzin Rasenmäher
Einhell Herstellerlogo Einhell  Elektro Rasenmäher, Akku Rasenmäher, Benzin Rasenmäher, Mähroboter
Eurosystems Herstellerlogo Eurosystems Balkenmäher
Fiskars Herstellerlogo Fiskars Handspindel Rasenmäher
Gardena Herstellerlogo Gardena  Handspindel Rasenmäher, Elektro-Rasenmäher, Akku Rasenmäher, Mähroboter
Güde Herstellerlogo Güde Benzin Rasenmäher, Wiesenmäher
Herkules Herstellerlogo Herkules Gartengeräte  Elektro Rasenmäher, Benzin Rasenmäher, Wiesenmäher, Rasentraktoren
Ikra Herstellerlogo Ikra Akku Rasenmäher
Kärcher Reinigungsgeräte Kärcher Akku Rasenmäher, Mähroboter
McCulloch Herstellerlogo Mcculloch  Mähroboter
MTD Herstellerlogo MTD Benzin Rasenmäher, Elektro Rasenmäher
Remarc Herstellerlogo Remarc Rasentraktoren
Stiga Herstellerlogo Stiga Handspindel Rasenmäher, Elektro Rasenmäher, Benzin Rasenmäher, Rasentraktoren
Stihl Stihl Elektro Rasenmäher, Akku-Rasenmäher, Benzin Rasenmäher, Mähroboter, Aufsitzmäher
Toro Rasenmäher Herstellerlogo Toro Rasenmäher  Elektro Rasenmäher, Akku Rasenmäher, Benzin Rasenmäher, Aufsitzmäher, Rasentraktoren
Wolf-Garten Herstellerlogo Wolf-Garten Elektro Rasenmäher, Akku Rasenmäher, Benzin Rasenmäher
Zipper Maschinen Herstellerlogo Zipper Maschinen 

Akku Rasenmäher, Benzin Rasenmäher, Balkenmäher

 

Die Tabelle zeigt: Nicht nur in Bezug auf die Vielzahl der Marken ist das Angebot riesig. Wir haben bei der Zusammenstellung unseres Sortiments explizit darauf geachtet, dass für jeden Bedarf und auch für jedes Budget ein passendes Rasenmäher Modell dabei ist. Privatanwender, Hobbygärtner aber auch Profis in der Landwirtschaft oder im Garten- und Landschaftsbau werden so definitiv fündig.

Kompetente Rasenmäher Beratung

Bei Fragen zu den aktuellen Sortimenten in unserem Online-Shop oder aber zur Funktion, Wartung oder Pflege eines Rasenmähers stehen unsere Produktberater gerne per Email, telefonisch oder aber auch in unserem Fachmarkt in Kehl-Kork zur Verfügung. Sie erteilen Ihnen nicht nur kompetent Auskunft vor und nach Ihrer Bestellung, sondern geben auch wertvolle Kauf- und Praxistipps. Übrigens haben wir auch Zugriff auf die Ersatzteilsortimente aller genannten Hersteller und können so alle benötigen Teile für Sie besorgen. Es ist grundsätzlich zu empfehlen, Verschleißteile oder bei Defekt entsprechende Ersatzteile ausschließlich original vom Hersteller zu beziehen, und nicht auf Importe oder nachgeahmte Produkte von Drittanbietern zurück zu greifen. Nur so kann die Qualität des Mähergebnisses langfristig gesichert und die Lebensdauer des Rasenmähers optimal erhalten werden. Übrigens unterbreiten wir bei der Abnahme mehrerer Produkte gerne ein attraktives Angebot. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!
 

Lesetipp!

Sie wissen noch nicht, welcher Rasenmäher der Beste für Ihren Bedarf ist und suchen nach weiteren Informationen, die Ihnen Ihre Kaufentscheidung erleichtern?

Dann empfehlen wir Ihnen unseren Ratgeber "Welchen Rasenmäher kaufen" auf unserem Blog Kessel-Talk. Hier finden Sie alle wesentlichen Informationen zu den Auswahlkriterien, unsere große Rasenmäher Übersicht und die beliebtesten Modelle aus unserem Angebot.

 

Rasenmäher FAQ

Es gibt noch offene Fragen zum Kauf, zur Funktion oder zum Betrieb eines Rasenmähers? Dann lesen Sie unbedingt weiter! In unseren Rasenmäher FAQ greifen unsere Fachberater die wichtigsten Themen auf und beantworten diese kompakt und kompetent. Sollten Sie die passende Lösung für Ihr Anliegen nicht finden, kontaktieren Sie uns gerne per Email oder telefonisch.

 

Fragen zum Kauf eines Rasenmähers 

 

Fragen zur Funktion eines Rasenmähers
 
 

Fragen zum Betrieb eines Rasenmähers
 
 
 

Welcher ist der beste Rasenmäher?

Generell empfehlen wir, einen Rasenmäher einer renommierten Marke wie Toro, Stihl oder Wolf-Garten zu wählen. Die Hersteller haben jahrzehntelange Erfahrung am Markt, die Produkte sind technisch ausgereift, langlebig und es gibt ein großes Zubehör- und Ersatzteil-Programm.

Welchen Rasenmäher soll ich kaufen?

Das kommt auf Ihren Bedarf an! Wichtig ist, das richtige Preis-Funktions-Leistungsverhältnis zu finden. Maßgeblich hierfür sind die Größe und Beschaffenheit der Rasenfläche. Nutzen Sie unseren Ratgeber „Welchen Rasenmäher kaufen“ oder unsere Fachberatung.

Wann sind Rasenmäher am günstigsten?

Die besten Angebote gibt es am Ende der Gartensaison. Aktuelle Rasenmäher Modelle werden zu diesem Zeitpunkt zu top Preisen abverkauft, um Platz am Lager zu schaffen für die Herbstware. Auch im Frühjahr vor Beginn der Mähzeit können Sie das ein oder andere Schnäppchen finden.

Was kostet ein guter Rasenmäher?

Am günstigsten sind Elektromäher. Sie liegen bei rund 80 bis 300 Euro, gute Modelle kosten etwa 200 Euro. Akku-Rasenmäher sind je nach Akku-Leistung mit 200 bis 800 Euro etwas teurer, für rund 500 Euro bekommt man als Privatnutzer ein top Gerät. Die Preise für Benzin-Rasenmäher reichen von ca. 270 bis über 2000 Euro für ein Profi-Produkt, Aufsitzmäher oder Rasentraktoren liegen noch deutlich darüber. Mit rund 500 Euro ist man bei einem Benziner gut dabei.

Was sind gute Rasenmäher Marken?

Wir empfehlen vor allem Toro und Stihl als Top-Marken, aber auch Wolf-Garten, Einhell, Herkules oder McCulloch sind Hersteller mit jahrzehntelanger Erfahrung im Rasenmäher-Geschäft und dementsprechend technisch ausgereiften und langlebigen Produkten.

Was für Rasenmäher gibt es?

Handgeführte Rasenmäher: Handspindel Mäher: handgeführter Mäher ohne Motor für kleine, verwinkelte, nicht homogene Flächen mit maximal leichter oder mittlerer Neigung

Produktgruppe Rasenmäher Typ Einsatzmöglichkeit
Handgeführte Rasenmäher: Handspindel Mäher: handgeführte Mäher ohne Motor für kleine, verwinkelte, nicht homogene Flächen mit maximal leichter oder mittlerer Neigung
  Elektro-Rasenmäher: Mäher mit Elektromotor für ebene kleine Flächen ohne viele Hindernisse mit maximal leichter Neigung rund um Haus und Garten Akku-Rasenmäher: Akkubetriebener Mäher für kleine und mittlere, auch nicht homogene Flächen mit maximal leichter Neigung
  Akku-Rasenmäher: Akkubetriebener Mäher für kleine und mittlere, auch nicht homogene Flächen mit maximal leichter Neigung
  Benzin-Rasenmäher: Rasenmäher mit Benzinmotor für mittlere und große, auch nicht homogene, leicht unebene Flächen mit maximal leichter Neigung
  Luftkissenmäher: Mäher mit Akku-, Elektro- oder Benzinmotor für steile Rasenfläche und Hanglagen, Hindernisse sind kein Problem
  Balkenmäher: Mäher mit Benzinmotorfür ebene, unebene aber überwiegend homogene große Wiesen mit maximal leichter oder mittlerer Neigung
Aufsitz-Rasenmäher: Aufsitz-Rasenmäher: Aufsitzer für überwiegend ebene aber eher inhomogene, sehr große Flächen
  Wendekreismäher: Aufsitz-Rasenmäher für ebene, große Flächen, größere Hindernisse können umfahren werden
  Rasentraktoren: Aufsitz-Rasenmäher für homogene, sehr große Flächen mit maximal leichter bis mittlerer Neigung
Automatische Rasenmäher:  Mähroboter Roboter-Rasenmäher für kleine und mittlere, Flächen ohne Hindernisse mit maximal 20 bis 40% Neigung

 

Was muss ein guter Rasenmäher können?

Ein guter Rasenmäher hat die passende Schnittbreite, eine einstellbare Schnitthöhe, einen höhenverstellbarer Führungsholm, einen Fangkorb, ein verhältnismäßig geringes Gewicht oder unterstützenden Antrieb, große und leichtgängige Räder; bei Bedarf eine Mulchfunktion.

Worauf muss ich beim Rasenmäher Kauf achten?

Wichtig ist das richtige Verhältnis von Motorleistung / Akkulaufzeit und Schnittbreite zur Rasenfläche. Die Schnitthöhe sollte verstellbar sein, die Räder groß und geländegängig, der Führungsholm verstellbar, der Fangkorb ausreichend und das Gewicht des Mähers nicht zu hoch. Komfortabel ist ein Eigenantrieb. Verschleiß- und Ersatzteile der Marke sollten nachgekauft werden können.

Welcher Rasenmäher für welche Flächengröße?

Rasenmäher-Typ Flächengröße
Handspindel Mäher bis 100 m²
Elektro Rasenmäher  bis 500 m² 
Akku Rasenmäher  bis 700 m² 
Benzin Rasenmäher     300 m² bis 1.500 m² 
Luftkissenmäher  bis 1.500 m² 
Aufsitzmäher  600 m² bis 1.500 m²    
Rasentraktor  ab 1.500 m² 
Balkenmäher  bis zu 3.000 m² 
Mähroboter  400 m² bis 2.000 m² 

 

Rasenmäher mit Elektro-, Akku- oder Benzinantrieb?

Jeder Rasenmäher-Antrieb hat seine Vor- und Nachteile. Elektro- und Akku-Mäher sind leise, leicht und emissionsfrei und gut für kleine und mittlere Flächen. Beim Elektromäher muss das Kabel mitgeführt werden, ein Akku-Mäher ist genauso mobil wie ein Benzin-Rasenmäher. Letzter ist deutlich leistungsstärker als die beiden anderen Antriebsarten aber dafür schwerer, lauter und weniger umweltfreundlich. Er eignet sich bestens für mittlere und große Rasenflächen.

Wie finde ich den richtigen Rasenmäher?

Maßgeblich für die Kaufentscheidung sind die folgenden Kriterien:
- Größe der Rasenfläche
- Beschaffenheit der Rasenfläche (eben oder uneben, Steigung, Hindernisse)
- Lage der Rasenfläche (Strom in der Nähe, lärmsensible Umgebung)
- Einsatzhäufigkeit und Einsatzdauer (bei Akku-Mähern auf Laufzeit achten)
- Höhe und Art des Grases
- Gewicht des Mähers bzw. eigene körperliche Fitness (Eigenantrieb des Rasenmähers)
- Gewünschte Zusatzausstattung wie z.B. Mulchfunktion

Weitere Informationen in unserem Ratgeber „Welchen Rasenmäher kaufen“.

Welche Vorteile hat ein Akku-Rasenmäher?

Ein Akku-Rasenmäher ist:
- leise
- leicht und wendig
- keine Abgase
- flexibel einsetzbar
- gute Motorleistung
- wartungsarm.

Wie wichtig ist das Gewicht des Rasenmähers?

Je größer und unebener die Rasenfläche, umso wichtiger ist es, auf ein verhältnismäßig geringes Produkt-Gewicht zu achten, um einer vorzeitigen Ermüdung vorzubeugen. Bei langandauernden Einsätzen oder eingeschränkter körperlicher Fitness ist ein Modell mit einem Eigenantrieb unbedingt empfehlenswert.

Was ist Mulchen?

Ein Rasenmäher mit Mulchfunktion (oft als Mulchmäher, Mulcher oder Recycler bezeichnet) hat ein spezielles Mähwerk, welches den Rasenschnitt mehrfach ansaugt und mit besonderen Messern besonders fein zerkleinert. Das Schnittgut wird wieder auf den Boden ausgegeben und fungiert dort als Schutz der Grasnarbe bzw. als Dünger.

Was ist die Schnittbreite beim Rasenmäher?

Die Schnittbreite wird in cm angegeben und gibt die Gesamtbreite der Messer des Rasenmähers an. Je größer die Rasenfläche ist, umso größer sollte die Schnittbreite sein, um eine möglichst hohe Effizienz beim Mähen zu erreichen.

Was ist das Drehmoment beim Rasenmäher?

Das Drehmoment bezeichnet die Leistung eines Rasenmähers. Es gibt die unmittelbare Drehkraft an die benötigt wird, um die Messer in einem bestimmten Moment zu drehen. Je höher dieser Wert ist, umso höher ist die Leistung des Rasenmähers.

Was ist ein Rasenmäher Rasenkamm?

Die Rasenkämme sind vorne seitlich am Mäher befestigt und erfassen auch Gräser in Randbereichen. Das macht ein Nachschneiden mit einem Trimmer oder einer Grasschere überflüssig. Haben Sie viele Kanten oder Mauern an Ihrem Rasen, spart diese Funktion Ihnen viel Zeit.

Was ist ein selbstfahrender Rasenmäher?

Unter dem Begriff kann man zweierlei verstehen: Einen automatischen Mähroboter oder einen handgeführten Rasenmäher mit Eigenantrieb. Dieser kann je nach Ausführung unterstützend dazugeschaltet werden oder ist permanent aktiv und bewegt das Gerät autonom vorwärts, was kräfteschonendes Arbeiten ermöglicht.

Wie laut ist ein Rasenmäher?

Die Lautstärke wird in Dezibel (dB(A)) angegeben und ist abhängig vom Motor. Elektro- und Akkumäher sind leiser, Benzinrasenmäher deutlich geräuschintensiver. Die Werte schwanken von Hersteller zu Hersteller und liegen grob bei rund 90 dB (A) für ein akku- und elektrobetriebenes Gerät und etwa 95 dB (A) bei einem Benziner.

Wie groß sollte der Rasenmäher Fangkorb sein?

Das Volumen des Grasfangkorbs wird in Liter angegeben und sollte zur Rasenfläche passen. Für kleine und mittlere Flächen genügen 30 bis 50 Liter, bei größeren und großen Flächen sind 70 bis 80 Liter unbedingt zu empfehlen, da der Mähvorgang sonst zu häufig zur Entleerung unterbrochen werden muss.

Welche Schnitthöhe soll ich einstellen?

Die richtige Schnitthöhe richtet sich nach der Wuchshöhe Ihres Rasens. Sie sollten nicht mehr als 1/3 der Grashalmlänge abschneiden, um das natürliche Wachstum nicht zu hemmen. Die ideale Rasenhöhe liegt bei 3 bis 5 cm. Bei Hitze oder in Schattenlage lässt man den Rasen zum Schutz des Bodens und der Grasnarbe mit 5 cm etwas höher stehen.

Wie kann ich Rasenkanten mähen?

Hier gibt es 3 Möglichkeiten:
- Einen Rasenmäher mit Rasenkamm nutzen.
- Bei kleinen Flächen: Nachschneiden mit einer Grasschere.
- Bei mittleren und großen Flächen: Nachschneiden mit einem Rasentrimmer.

Welches Benzin braucht ein Rasenmäher?

Den Rasenmäher können Sie mit jedem handelsüblichen Superkraftstoff von der Tankstelle betanken. Achtung: Ein 2-Takt-Motor benötigt ein Gemisch aus Mischöl und Benzin im Verhältnis 1:25 oder 1:50 (Bedienungsanleitung beachten!). Bei einem Viertakter wird das Öl separat eingefüllt. Achtung: Bei der Verwendung von E10 nutzen Verschleißteile wie Schläuche und Dichtungen schneller ab.

Was gehört zur Rasenmäher Reinigung und Pflege?

1. Grundreinigung von Oberfläche, Mähwerk und Grasfangkorb
2. Kontrolle der Messer
3. Kontrolle auf Rost
4. Nachfetten der Lager
5. Kontrolle von Benzintank, Öltank und Luftfilter

Hinweis: Zur Sicherheit unbedingt Arbeitshandschuhe tragen!

 

Wie funktioniert die Rasenmäher Wartung?

Etwa alle 25 Betriebsstunden oder mindestens einmal pro Saison sollten Sie eine Wartung durchführen. Dazu gehört:

1. Gründliche Reinigung alle Bestandteile des Rasenmähers inkl. Grasfangkorb und Mähwerk.
2. Messer prüfen und nachschärfen, bei Erreichen der Verschleißgrenze austauschen.
3. Luftfilter durch Ausklopfen, mit einem Pinsel oder mit Druckluft säubern. Bei Bedarf austauschen.
4. Zündkerze säubern, etwa alle 3 Jahre austauschen.
5. Ölstand prüfen, bei Bedarf Ölwechsel. 6. Kraftstofftank prüfen.

Hinweis: Zur Sicherheit unbedingt Arbeitshandschuhe tragen!

Wie mache ich einen Rasenmäher winterfest?

1. Besonders gründliche Reinigung des gesamten Rasenmähers.
2. Rasenmäher Messer säubern, prüfen, gegebenenfalls während des Winters austauschen.
3. Kraftstofftank leeren
4. Ölstand kontrollieren, gegebenenfalls Auffüllen oder bei Bedarf Ölwechsel vornehmen.
5. Zündkerze entfernen und säubern. Beim Akku-Rasenmäher Akku entfernen, gegebenenfalls vor der Lagerung nochmals nachladen.
6. Alle beweglichen Teile gut einfetten und ölen.
7. Möglichst gut abgedeckt staubfrei, trocken und nicht zu kühl in der Normallage aufbewahren.

Hinweis: Zur Sicherheit unbedingt Arbeitshandschuhe tragen!

Kann ich den Rasenmäher auf die Seite legen?

Bei Akku- und Elektromähern geht das. Bei einem Benziner hängt es von der Position der Zündkerze ab. Diese muss beim Kippen immer nach oben weisen, da sonst Öl ausläuft und den Luftfilter, Vergaser und Zylinderkopf überfluten kann. Zur Sicherheit ausschließlich nach hinten kippen.

Wie kann ich das Rasenmähermesser schärfen?

1. Messer ausbauen und reinigen.
2. Messerbalken in einem Schraubstock fixieren.
3. Mit Handfeile oder passendem Elektrowerkzeug von oben im Winkel von 30 Grad gleichmäßig schleifen. Messer auswuchten.
4. Schnittkanten des Rasenmähermessers über einen Schleifstein ziehen.
5. Messer wieder einbauen (flache Seite nach unten).

Hinweis: Zur Sicherheit unbedingt Arbeitshandschuhe tragen!

 

 

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